Herzlich Willkommen!

Spannende Naturerlebnisse und Begegnungen in einer intakten Landschaft sollen auch in Zukunft möglich sein. Nur in vielfältig strukturierten und vernetzten Landschaften finden heimische Tiere und Pflanzen geeigneten Lebensraum und die Menschen unentbehrlichen Naherholungsraum.

Deshalb setzen sich die Mitglieder des Vogelschutzes Aarwangen mit jährlich rund 900 ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Natur ein. Der Verein betreut unter anderem das Naturschutzgebiet «Höchbach-Weiher», den Obstgarten beim Schloss Aarwangen und den Waldlehrpfad Aarwangen. Zum attraktiven Jahresprogramm kommen kurzfristig diverse weitere praktische Einsätze im Vereinsgebiet hinzu. In Bannwil etwa, haben wir so bereits mehrmals mitgeholfen, eine mehrere hundert Meter lange Böschung mit Hecken und Kleinstrukturen ökologisch aufzuwerten und zu pflegen.

Wir setzen uns heute für die Region von morgen ein.

Helfen Sie mit.

Ihr Natur- und Vogelschutzverein der Gemeinden Aarwangen, Bannwil, Schwarzhäusern und Thunstetten – Bützberg.

Kommen Sie vorbei:
Internationaler Zugvogeltag


Sonntag 2. Oktober 2022
9:00 bis 16:00 Uhr
beim Naturschutzgebiet "Alte Kiesgrube"
Schwarzhäusern
>Karte mit Standort
Beobachten und zählen Sie mit uns die ziehenden Vögel! Wir informieren Sie beim Info- und Beobachtungsstand gerne über den grossartigen Vogelzug und freuen uns auf Ihren Besuch.

Jetzt vormerken:
Faszination Südfrankreich

Bild: Flurin Leugger

Bildpräsentation von Flurin Leugger
Freitag 18. November 2022
20:00 Uhr
Aula Schule Sonnhalde
Aarwangen

Berner Schlafmäuse gesucht

Bild: Lotti Schwendener

Im Rahmen des "Aktionsplans Schlafmäuse des Kantons Bern" werden Beobachtungsdaten von Schlafmäusen, auch Bilche genannt, gesammelt. Haben Sie Haselmaus, Siebenschläfer & Co. entdeckt? Sie können Ihre Beobachtung beim Verein Minimus melden. Unter diesem Link finden Sie auch den Infoflyer und weitere Informationen zum Projekt.

Ist auch in diesem Jahr aktuell:
Weniger Einjähriges Berufkraut - mehr Vielfalt / berufkraut.ch

Bild: Biodiversia GmbH

Das Einjährige Berufkraut, ein invasiver Neophyt, ist bereits vielerorts anzutreffen. Im Frühling kann das Berufkraut bereits vor der Blütenbildung erkannt und ausgehackt werden. Ohne Gegenmassnahmen wird sich diese Art weiter ausbreiten und einheimische Pflanzen verdrängen. Deshalb informieren & aktiv werden.

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